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mobiles Reisen

Reisebreicht Tour Griechenland Teil 3

Reisebericht Griechenland  Teil 3
Der Peleponnes

 

Tag 13,

Heute geht es sehr entspannt los, wir machen einen kleinen Erkundungsspaziergang um uns die Anlage
anzuschauen. Wir verbringen einige Zeit am Strand, das Meer ist heute so glatt, wie Oel, etwas später setzten wir
uns in die Strandbar um den restlichen Tag zu genießen. Am späten Nachmittag studieren wir nochmals die
Informationsblätter der Schiffslinien und der Strassenkarten um unsere bald bevorstehende Rückreise zuplanen.
Die ist eigentlich geplant (von Igumenitsa nach Bari mit Blue Star Ferries), aber bei den ganzen Reparaturfällen
kann man ja noch mal neuplanen. Wir entschließen uns über Patras nach Ancona mit Superfast Ferries zu fahren,
ein kurzer anruf in Lübeck wo wir nachfragen ob unsere Rückreise umgebucht werden kann. Nach ca. 3 Stunden
kommt telefonisch die Bestätigung, das unsere Rückfahrt umgebucht ist, ohne Mehrkosten (Umbuchungen sind im
Preis enthalten) bis auf das Telefongespräch nach Deutschland. Die Umbuchung beschert uns noch einen
weiteren Tag in Griechenland. Am Abend haben wir uns in der Taverne am Platz beköstigt, Gastfreundlich und
preiswert.

Tag 14,

Heute meldet sich meine Frau mit Halsschmerzen, Sie hat sich wohl angesteckt. Ines wird mit der dürftigen
Bordapotheke versorgt, Aspirin bringt auch Linderung. Der Supermarkt auf dem Gelände bietet auch frisches Brot
an, welches jetzt gut tut am frühen Morgen. Heute ist es wieder schön bei 24°C und blauem Himmel, da ist heute
der Sonnenschutz sehr wichtig. Jetzt kommt so richtig Urlaubsfeeling auf Sonne, Strand, blauer Himmel und kaltes
Meer 20°C! Am Nachmittag machen wir eine kleine Erkundungstour Richtung Paralia Glyfa, zu Fuß natürlich. Nach
1 ½ Stunden stellen wir fest das in Paralia Glyfa nicht weiter ist außer Ferienwohnungen ein paar Fischerboote
und ein Hotel. Wir dachten es gibt hier ein Supermarkt oder so, jetzt haben wir auch keine Lust mehr uns eventuell
in Glyfa entäuschen zulassen, also zurück zum Reisemobil da die Sonne immer noch sehr stark brennt. Die
Poolbar bietet uns eine kleine Erfrischung, Frape mit Eis. Heute gehen wir ein letztes mal in die Taverne am Platz,
da wir Morgen uns einen neuen Stellplatz suchen wollen. Wo mehr drum herum los ist um doch ein weinig
unabhängiger zu campen.

Tag 15,

Der heutige Tag ist etwas kühler bei gerade mal 19°C, blauem Himmel und leicht windig. Wir verstauen all unsere
Sachen um uns auf den Weg nach Pygros zu machen. Dort kaufen wir in einem etwas größeren Supermarkt ein.
Pygros ist einen Kleinstadt, innen mit kleinen Geschäften, Bahnhof mit alten Zügen, draußen vor der Stadt sind
dann die größeren Supermarktkette A & B, Cash & Carry, Metro Spar, usw. Das Gemüse kaufen wir beim
Gemüsehändeler in Pygros, zwar etwas teurer aber besser. Unser Ziel ist heute der Stellplatz Palouki Camping,
hier empfängt uns der Stellplatzbesitzer und zeigt uns vor dem Checkin ersteimal den Platz und die Sanitäranlagen,
Er spricht auch fließend Deutsch. Heute entscheiden wir uns für einen Luxus „Strom“ da dieser hier günstig ist für
2,60€ die Nacht, damit betreiben wir unseren Kühlschrank heute mal mit Strom anstatt mit Gas. Wir erkunden
ersteinmal den Campingplatz zu fuß um einen geeigneten Stellplatz zu finden, der sollte gut im Schatten liegen da
es heute sehr warm ist bei 29°C im Schatten. Nach erreichen des recht schmalen Stellplatzes, verkabeln wir
unseren Camper ersteinmal. Auffallend ist hier das die Hunde hier frei umherlaufen und es sehr viele Kleinkinder
mit Ihren Eltern hier sind.

Tag 16,

Unser 16ter Urlaubestag beginnt heute mal wieder etwas wärmer bei 24°C und blauem Himmel, es weht ein laues
Lüftchen. Der Strand hier ist gut Sandig, das Meer ist aber aufgewühlt und nicht klar, da hier ein Fluß hineinläuft
(kaltes Süßwasser). Die Platzeigene Taverne nutzt es aus das die anderen Tavernen umliegend noch
geschlossen sind, es ist sehr Teuer und es gibt keine Auswahl. Zum Glück haben wir in Pygros uns etwas zum
Grillen mit genommen, es ist heute Selbstversorgung angesagt. Hier sollte man etwas früher Duschen
(Nachmittags) gehen als gewohnt zum Abend, da das warme Wasser mit Sonnenergie erwärmt wird. Da alle auf

einmal am Abend duschen gehen ist kein warmes sondern nur kaltes Wasser da. Am Abend beobachten wir noch
einen schönen Sonnenuntergang der natürlich festgehalten wird.

Tag 17,

Heute machen wir uns noch mal Richtung Pygros auf um nach Olympia zu fahren um uns die antike Stätte Olympia
anzuschauen. Olympia ist sehr verfallen im Gegensatz zu Delfi und Akropolis aber dennoch sehenswert. Das
Museum lassen wir aus unserer Besichtung heraus, da gerade ein Reisebus angehalten hat und diese dann darin
verschwunden sind. Im Dorf Olympia setzen wir uns in ein Eiscafee unter einem riesig alten Baum, um ein sehr
süßes Griechische Eis zu essen. Am Reisemobil angekommen stellen wir fest das es ein Grieche besonders
gutgemeint hat und uns zugeparkt hat, es sind nur 5mm zwischen den Fahrzeugen platz. Nach lautstarken rufen
und betätigen der Hupe, leider ohne Erfolg, geht mein Mann in das gegenüberliegende Hotel und beschwert sich
über diesen umstand wo sich scheinbar der Fahrer des Pkws meldet, dieser ist erstaunt darüber das mein Mann
Ihn auf griechisch angesprochen hat und seinen Unmut losgelassen hat. Dieser setzt seinen Pkw zurück und lässt
uns rausfahren, als Begründung kam heraus er wollte im Schatten stehen?! Unser Weg führt uns erst einmal auf
die außerhalb von Olympia gelegene Tankstelle hier kostet der Diesel nur € 0.73 (sonst in Griechenland € 0.85 –
0.90), wir Tanken voll und waschen den Camper danach erst einmal der riecht immer noch nach Diesel. Weiter
geht’s Richtung hinter Patras zum Dorf Egion bei Diakofto. Im Ort Diakofto fahren wir weiter nach Elounores hier
soll es einen kleinen verschlafenen Stellplatz direkt am Golf von Korinth geben. Angekommen am Campingplatz
sehen wir nur eine handvoll Reisemobile stehen richtig ruhig und Idyllisch auf den ersten Blick ohne Taverne,
Bars, Cafees. Man hätte schon genauer hinschauen sollen, vor dem Checkin! Der Platz ist nicht mal
Standardmäßig ausgestattet, die Duschen sind grauenenvoll. Wir bleiben nur die eine Nacht.

Tag 18,

Es geht heute sehr früh raus gegen 7:30 Uhr um auch schnell von dem miserablen Platz herunter zu kommen 17€
kostet uns die Nacht. Wir machen uns auf den Weg nach Diakofto wo wir eigentlich mit der 1. Zahnradbahn nach
Kyaparissa fahren wollten, aber es regnet mal wieder in den Bergen und wir entschließen uns dies für dieses Jahr
ausfallen zulassen. Also fahren wir die Küstenstraße weiter nach Rio bei Patras, in Venardeika einem kleinerem
Vorort von Rion machen wir an den Strandtavernen halt und machen unsere Mittagspause in der Taverne, im
Anschluss setzten wir uns an den Strand um den Tag zu genießen. Hier am Strand weht die blaue Flagge, als
Auszeichnung für gepflegter Anlage und sauberen Strand. Gegen Nachmittag fahren wir weiter nach Rio hinein, wo
es an der Brücke über den Golf von Korinth einen sehr guten Stellplatz geben soll. Prompt fahren wir auch vorbei
da sich die Einfahrt zwischen den Bars und Cafees versteckt. Der Campingplatz Rion Beach ist eine sehr
gepflegte Anlage, leider in keinem Campingführer erwähnt eher ein Geheimtipp für eine Nacht wer zum Fahrschiff
will. Zum Campingplatz Rion Beach gehört auch eine Taverne und ein Cafe mit Blick zur Brücke. Die Taverne am
Platz hat eine hervorragende Küche traditionell Griechisch wo wir auch jeden Abend uns davon überzeugen.
Am späten Abend füllen sich hier die Bars und der Trubel geht los, es wird sehr laut (Musik aus allen Richtungen)
bis ca. 2°° Uhr Nachts.

Tag 19,

Wir werden von den Sonnenstrahlen geweckt, nach dem Tür öffnen konnte man denken wir stehen im Garten mit
unserem Reisemobil. Schöner grüner Rasen und die Sonne glitzert in den Bäumen. Nach ausgiebigem Frühstück
versuchen wir nach Patras zu kommen, mit Bus, Bahn oder Taxi. Wie wir feststellen mußten fehlt uns ein
Fortbewegungsmittel. Zum nächsten mal nehmen wir auf jeden fall einen Motorroller mit. Mit dem Tagesausflug
wurde heute nichts, dafür haben wir uns ein wenig in der Sonne gebadet.

Tag 20,

Der Tag beginnt wieder mit herrlichem Sonnenschein bei 19°C um 9.00 Uhr. Die Sicht ist heute besonders klar
man kann am Horizont die Inseln sehen. Gestern Abend dachten wir noch es wären Fischerboote so kann man
sich täuschen. Heute bekommen wir frisches (warmes) Brot im Minimarket auf dem Platz. Die ersten
Campingplatznachbarn brechen schon auf, der Platz hier eignet sich gut für eine Übernachtung vor Abreise von
Patras. Wir machen uns auf den Supermarkt zu suchen. Dieser ist oberhalb der alten Nationalstrasse ca. 25 min.
zu Fuß vom Campingplatz entfernt. Wir finden all das was wir brauchen, es gibt eine Riesenauswahl im
Rio-Center. Auf dem Rückweg holen wir uns beim Bäcker etwas süßes für den Nachmittag, Spezialität übergroße
Donats. Am Campingplatz angekommen trauen wir unseren Augen kaum, da steht am Strand doch ein
Hubschrauber, von der Insel Mykonos Hotel + Resorts. Da werden die Hotelgäste mal eben nach Rio an die
Strandbar´s + Cafes geflogen. Wir machen eine kleine Pause im Cafe am Campingplatz, um uns wieder mal einen
Frappe mit Eis und eine Mezzeplatte zu genießen. Es trudeln wieder ein paar Übernachtungsgäste ein, die werden
wir bestimmt morgen auf dem Schiff sehen. Heute bleibt der Tag etwas kühler bei knapp 21°C und klarem blauen
Himmel, mal schauen ob wir heute einen beindruckenden Sonnenuntergang einfangen können. Der Wind wird
immer stürmischer und wir kurbeln vorsichtshalber schon mal unserer Markise ein, da wir den Schatten heute eh
nicht mehr brauchen. Der Urlaub ist echt cool und wir schmieden schon Pläne für unsere 2 Wochen die wir Mitte
September haben, da geht’s auch in den Süden.

 

 

Reisebreicht Tour Griechenland Teil 2

Ankunft und Tourbeginn

Tag 4, Ankunft Igomenitsa bis Arta

Das Fährschiff die Blue Horizon ist pünktlich um 06:00 Uhr in Igumenitsa angekommen und wir müssen uns
beeilen um das aussteigen nicht verpassen (haben wir doch auch beihnahe) da die Fähre hier nur kurz hält nur 30
min.! Die Fähre fährt dann weiter nach Patras. Der Zwischenstopp dauert nur gerade mal 30 min., das Fährschiff
wird beim Halt auch kaum angetaut.

Im Hafen von Igumenitsa ewrholen wir uns von der etwas hektischen Entladung und gesellen uns zu den anderen
Camperfans die hier scheinbar“Wildcampen“ Der Ort Igumenitsa schläft noch und wir machen uns in Richtung
Parga an der Küstenstrasse entlang auf den Weg. Wir fahren vorbei an einem großen See der vollkommen mit
Seerosen überfüllt ist, leider haben wir kein Foto gemacht 🙁 Die Strassen sind hiersehr gut ausgebaut ziemlich
breit fast wie eine Bundesstraße bei uns. Wir fahren die Küstenstrasse entlang bis Kassatropi, ca. 10 km von
Preveza entfernt. Am Strand machen wir einen längeren ausgiebig Aufendhalt, hier sind auch ein paar andere
Wohnmobilisten, die scheinbar schon länger hier stehen Wildcampen.

Gegen 15Uhr verlassen wir unseren super Stellplatz und machen uns auf Richtung Arta um unser geplantes
Tagesziel zuerreichen. Die Strasse nach Arta führt um den Amvrakikos Golf herum. In Arta fahren wir über den
reissenden Gebirgsfluß Archatos. Die Stadt Arta scheint recht groß und wir fahren weiter nach Mendi, als uns
eine SMS von unserer Forumbekanntschaft aus dem WOMO – Forum erreicht. Kurz entschlossen simsen wir uns
um uns eventuell zu treffen, für uns heist dies aber zurück in Richtung Preveza zufahren. Als wir in Vonista sind
und es schon recht Spät 17 Uhr für solche Aktionen ist, entscheiden wir uns nicht mehr zutreffen, sondern den
Stellplatz vom Nachmittag bei Karasstropi aufzusuchen. Wir machen auf den Weg nach Preveza bei Aktion fahren
wir durch einen neu gebauten Tunnel unter dem Meer nach Preveza. Der Tunnel ist als Ersatz für die Fähren von
Preveza nach Aktion und führt unter dem Golf von Amvrakikos hindurch, Mautpflicht 5 €.

Tag 5, auf nach Preveza

Um 11 Uhr brechen wir heute auf nach Preveza um dort ein wenig unser Bordküche aufzufüllen. Unser Weg führt
wieder durch den 1600m langen Tunnel (macht echt Spaß mit max. 60 km/h) nach Voinitsa und danach nach
Paleros. Landschaftlich sehr schön aber kaum Möglichkeiten mit Strand. Weiter geht’s an der Küstenstrasse nach
Askatos wo wir von heftigem Regenschauer überrascht werden. In Askatos ist ein kleiner Fährhafen wo sich für
heute eine Übernachtungsmöglichkeit bieten würde aber bei dem Regen wollen wir hier nicht stehen bleiben, also
fahren wir weiter. Endlich fahren wir aus den Bergen heraus und fahren nach Etoliko der kleine Ort liegt auf einer
Insel die mit einer sehr schmalen Landstraße mit dem Festland verbunden ist. Aber hier finden wir auch keine
ruhige Stelle zur Nacht. In Antirio schauen wir uns die neue Brücke über den Golf von Korinth an, die zur Halbinsel
Peleponnes führt. Ein beeindruckendes Bauwerk.

Von Antirio aus kann man übers Meer nach Patras und den Fährhafen schauen. Wir fahren weiter bis wir in
Monastiraki einem kleinen Fischerhafen einen Stellplatz zur Nacht finden, in einer der Tavernen kehren wir ein. Die
Strandpromendae und der Fischerhafen sehen sehr malerisch aus, richtig verträumt geniessen wir den Abend
hier. Auch lassen wir uns nicht entgehen ein paar Panoramabilder zu machen, was uns auch gelingt.

Tag 6,  Monastiraki nach Golf von Korinth

Panorama

In Monastiraki haben wir die Nacht Super verbracht. Bald sind wir auch aufgebrochen um die Gegend zu erkunden,
heute geht es Richtung Delfi. Die Straße dorthin führt entlang des Golf von Korinth an der Steilküste, wir fahren
durch die Orte Erathi und Galaxidi. Bei Galaxidi entdecken wir eine sehr schöne Bucht, die uns einlädt zu einem
Halt, nach dem erholsamen zwischenstop geht’s weiter nach Itea unterhalb von Delfi. Kurz vor Itea ist die

Landschaft Rot eingefärbt auch die Straßen, Häuser, Bäume. Hier wird Bauxit abgebaut im Tagebau. In Itea legen
wir einen zwischenstop zur Erkundung des Ortes ein, leider spielt das Wetter nicht es Reget. Der Entschluss
lautet weiter nach Delfi zu fahren, nach Delfi geht es den Berg hinauf mit sehr starken Steigung 10%. Oben
angekommen fahren wir zur Übernachtung auf den Campingplatz Apollon.

Nach ausrichten des Campers und kurzer Erholung machen wir uns auf zu einen Spaziergang nach Delfi ca. 1,5
Km. In Delfi angekommen schauen wir uns den schönen Ort an und gehen dann weiter zur Ausgrabungsstätte Delfi

um uns diese anzuschauen. Sehr sehenswert, nach 3 Stunden Geschichte sind wir auf dem rückweg noch in eine
Pitastube eingefallen (Gyropita). Am abend Grillen wir unsere Souvalki auf dem neuen Grill (Partygrill
Campinggaz).

Tag 7, Richtung Tiva (auch Theben genannt)

In der Nacht hat es heftig geregnet, was machen bloß unsere Handtücher die zum trocknen draussen hängen.
Aber die sind mittlerweile wieder getrocknet, denn wir haben jetzt wieder schönes Wetter bei 21°C. Bei der
Abreise vom Campingplatz Apollon kommt Micha noch mit dem Platzhalter ins Gespräch. Heute fahren wir
Richtung Tiva (auch Theben genannt) um von dort aus nach Athen zufahren. Irgendwie fahren scheinbar dem
Regen hinterher, hier Regnet es mal wieder zur Abwechslung. Wir fahren durch das Attika Gebirge, sehr
kurvenreich und Steigungen ohne Angaben. Vor Thiva durchfahren wir die landwirtschaftliche Seite von
Griechenland, Ackerbau so weit das Auge reicht. Kurz vor Thiva haben sich viele Händler angesiedelt unter
anderem auch namhafte Automarken. Unsere fahrt geht weiter Richtung Athen, wir erreichen Elefisina einen
größeren Vorort von Athen. Hier sind viele Oelraffernerien und Tanklager an der Küste angesidelt. Als wir über ein
den Berg fahren kurz vor Athen, erblicken wir dahinter die größe Stadt Athen mit ihren Vororten Gigantisch sieht
das aus, so weit man schaut nur häuser. Bei der ganzen aufregung verpassen wir scheinbar den Abzweig des
Campingpaltz „Athens Camping“ der uns darauf 2 ½ Stunden kostet um diesen zu finden. Micha fährt ersteinmal
zur Hafenstadt Pireus hinunter, was jedenfalls auch kein guter einfall war. Es ist hier schlimmer als bei uns im
Berufsverkehr, aber endlich angekommen im Hafen sehen wir die großen Fährschiffe stehen. Die Erkundung von
Athen und Umgebung heben wir uns für die nächsten Tage auf. Erst einmal suchen wir den Campingplatz, wie
eingangs erwähnt dauert dies einige Zeit. Angekommen am Stellplatz (für eine Nacht direkt an der Schnellstrasse),
lassen wir den heutigen Tag ausklingen. Bei einem kleinen Spaziergang haben wir einen Fleischer und
Gemüsehandel ausfindig gemacht der für unser Abendliches Grillen alles hat, es ist heute noch um 22°° Uhr noch
23°C warm.

Tag 8, Campingplatz Apollon

In der Nacht hat es mal wieder geregnet?! Und es nieselt immer noch vor sich hin. Heute müssen wir drinnen
Frühstücken, aber mit den frischen Brot vom Bäcker lässt sich das verschmerzen. Am Campingplatz nutzen wir
den Internetzugang um uns die Wetterkarte für Athen anzuschauen, es soll besser werden bis 28°C, mal sehen

wie das wird. Wir fahren heute mit den öffentlichen, der Bus hält hier direkt vor dem Campingplatz Apollon.

Nach kurzer Fahrzeit 30 min. erreichen wir Pireus, gestern brauchten wir mit dem Auto 2 Stunden. Wir beobachten
das Treiben im Fährhafen, ist beeindruckend, leider darf hier aus Sicherheitsgründen nicht fotografiert werden,
Schade. Es ist interessant mit anzusehen wie die Schiffe beladen werden auch die Tragflächenboote -Dolfin- die
bei schneller fahrt aus dem Wasser kommen. Unsere Erkundungstour geht zu einem der 3 Yachthäfen von Pireus,
die Straße dorthin führt bergauf 8% Steigung in der Stadt schon beeindruckend. In Pireus gibt es viele Straßen mit
extremer Steigung. Wir wollen jetzt mit der neugebauten Metro (Untergrundbahn) zurück fahren. Nur ist es sehr
schwer den Bahnhof zufinden da dieser kein Infoschild hat. Ines endeckt ein altes Gebäude in dem viele Leute

verschwinden und herauskommen, es ist die Metrostation Pireus.Wir fahren mit der Metro bis zum Monatraki
Platz. Ein idealer Ausgangspunkt um in die Plaka (Altgriechisches Viertel) zu gehen, Wir haben ns schon
gewundert wo die ganzen Touris sind, hier treiben die sich rum in den Gassen und den kleinen Geschäften mit
Dingen die keiner braucht. Zur Entspannung setzen wir uns in eines der Cafes mit Blick zur Arkopolis um einen
Frape zu genießen. Auf dem Heimweg oder besser auf dem Weg zum Campingplatz holen wir uns von einer
Pitastube Gyrospita für unser Abendessen, im Bus riecht es danach sehr stark. Angekommen auf dem Athens
Campingplatz hat man unseren Camper schon genauer betrachtet und es sprechen uns einige Holländer an, Sie
finden unseren Camperausbau sehr interessant. So sehr das Sie uns fast den Camper abkaufen wollen an Ort
und stelle, die netten Holländer machen ein paar Fotos von der Innenaufteilung unseres Campers um diese als
Nachbauanregung zuverwenden. Es sind am späten Abend immer noch 23°C. Für Morgen haben wir uns
vorgenommen die Route zum antiken Stadion und den Nationalgarten anzuschauen.

Tag 9, Tagestour  in die Innenstadt von Athen

Und wieder beginnt auch heute der Tag mit Regen, diesmal heftiger als sonst, wo ist nur die Sonne geblieben?
Unsere Tagestour geht heute in die Innenstadt von Athen, wir nehmen den Bus A15 bis zur Endstation
Metaxourghio Platz dort steigen wir in die Metro zum Sytagma Platz ein. Angekommen am Sytagma Platz wo sich
das Parlament befindet ist heute Wachwechsel angesagt, es sind schon viele Schaulustige Touristen versammelt.
Wir gesellen uns dazu um den Wachwechsel zu zuschauen, heute scheint auch ein besonderer Tag zu sein es
trifft auch eine Musikkapelle von der Marine ein. Ein Abgeordneter hält heute eine Ansprache und es werden
Kränze von Parteifunktionäre niedergelegt. Wir machen uns auf den Weg zum antiken Stadion der Weg dorthin
führt uns durch den national Garten, eine sehr schöne und sehenswerte Anlage. Am Stadion angekommen
machen wir uns ein Bild von der größe des Stadion, leider kommt man nicht hinein. Von hieraus hat man auch
einen schönen Blick auf den Parthenon der Akropolis, zu der wir uns auch gleich aufmachen. Das Wetter scheint
heute mit zuspielen bis jetzt war schönes Wetter, legen sogar unsere Jacken ab da es sehr warm wird. An einem
der Eingänge zur Akropolis versuchen wir hinneinzukommen, man verweist uns zum Haupteingang, also laufen wir
noch ein Stück. An Hauptkasse holen wir uns die Kombi Eintrittskarten für die Akropolis und deren Anlagen (Agora,
Museum, Tempel Zeus) für 12 €/ Person, am Haupteingang sagt man uns das wir hier nur ohne Rucksäcke
hineinkommen, also Rucksäcke abgeben am kostenlosen Sammelpunkt, vorher nehmen wir unsere Wertsachen
heraus man weis ja nie. Wir steigen hinauf zum Parthenon (noch stehendes Bauwerk) der Akropolis, es ist ein
beeindruckendes Bauwerk, hier wird sehr viel restauriert. Es ist sehr vieles abgesperrt. Von hier oben hat man
eine sehr schöne Aussicht über Athen und Ihre Vorstädte einfach umwerfend riesig. Leider kann man von hieraus
auch sehr gut die Wetterlage sehen und ein Gewitter naht, wir machen uns auf den Weg nach unten zu unsren
Rucksäcken wo auch unsere Regenjacken sind! Perfekt ! Klar es fängt natürlich auch an zu regnen ohne unsrer
Regenjacken, kaum haben wir diese an hört es auch wieder auf und die Sonne lässt sich Blicken. So das wir die
Jacken wieder ablegen. Wir erkunden die antike Agora und den Tempel von Zeus, hier hat man schon sehr viel
restauriert. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Museum in dem die gefundenen Staturen und weitere
Ausgrabungsfunde ausgestellt sind. Prompt kommen wir in einem sehr heftigen Regen, der uns bis auf die haut
durchnässt, wir steigen Plitschnass in die Metro um uns erst einmal zurück zufahren. Natürlich kommen wir nicht
an der duftenden Pitabude vorbei, ohne uns für Abendessen einzudecken. Am Campingplatz angekommen ist
ersteinmal Trockenpause angesagt, sogar der Rucksack und alle Hefte und Stadtpläne sind durchnässt. Da ist
wohl der Rucksack nicht Wasserdicht. Gegen Abend machen wir uns gut getrocknet noch mal auf den Weg zur
Athener Plaka (antike Vorstadt der Akropolis heute Anziehungspunkt für Touris).

Vom Metaxourghio Platz machen wir uns auf den Weg um die Athener Markthalle zu finden. Da wir uns diese
Morgen anschauen wollen, diese hat heute ja geschlossen. Die Öffnungszeiten sind interessant von Früh bis 15°°
Uhr, was die Griechen wohl unter Früh verstehen?

Unser Weg zur Plaka führt uns auch vorbei an alten fast verfallenen Gebäuden mit schön verzierten Geländern am
Balkon und dazu gegensätzlich auf der anderen Straßenseite die gut restaurierten Gebäude. Die Gegensätze sind
in Athen schon beeindruckend. In der Plaka angekommen, genießen wir die Abendstimmung und gehen ein wenig
in der Plaka spazieren. Hier gibt es auch jede menge Juweliere, Souveniergeschäfte und Tavernen.In einer der
Tavernen essen wir zu Abend, gegen 23 Uhr erreichen wir dann wieder unseren Camper.

Tag 10, Athener Markthalle

Heute hat mein Mann zum Frühstück vom nahegelegen Bäcker ein frische Brot besorgt, sagenhaft günstig für ein
700gr. Brot nur 1€. Wir machen uns auf den Weg zur Athener Markthalle die wir uns heute anschauen wollen. Am
Markt angekommen, sind wir beeindruckt von den vielen Händlern die Ihre Ware an die Kunden bringen wollen.
Jede Menge frisches Fleisch, Fisch und Käse gibt es hier sogar in fast ganzen Tierhälften hängt es hier am
Haken. Die Verkäufer bieten Ihre Ware Lautstark an, Marktschreier halt. Der Markt hier ist in die entsprechenden
Waren aufgeteilt, ein Gang nur Fisch, Käse , Fleisch, Gemüse und Gewürze. Der Markt hat hier Mo – Sa von Früh
bis 15°° Uhr geöffnet. Durch die Fußgängerpassage machen wir uns auf den Weg zurück zur Metro, da wir uns
noch die neu gebauten Olympiastadien anschauen wollen. Am Olympiastadium angekommen stellen wir fest, das
dieser für die Öffentlichkeit geschlossen ist. Wir fahren noch mal nach Piräus wir wollen uns nochmals um
Fährverbindungen nach Kreta – Chania erkundigen.

Tag 11, Kanal von Korinth

Heute beginnt der Tag etwas später als sonst, der Urlaub wirkt schon, wir machen uns auf Richtung Korinth. Am
anfang fahren wir noch auf der Mautpflichtigen Autobahn (4,50 € Athen bis Patras), wir entschließen uns aber
lieber die alte Küstenstrasse zu fahren. Diese schlängelt sich entlang der Steilküste! wirklich steil, als wir dann
auch den Kanal von Korinth erreichen machen wir einen zwischen Stop um uns diesen genauer anzusehen. Über
den Kanal von Korinth führen 5 Brücken (Autobahn, Eisenbahn, 2 gelbe, 1 Rote Landstrasse). Nach einer
Erfrischung geht es weiter Richtung Patras, dort erwartet uns sehr schönes Wetter!!!! mal wieder Regen, am
liebesten möchten wir gleich wieder umdrehen aber wir fahren wieter und hoffen das es hinter Patras bestimmt
besser wird. Bei Kato Allisso haben wir einen Stellplatz ausgemacht, es wird die Nacht auch ein Campingplatz
sein, der uns Sicherheit bringt.

Tag 12, Peleponnes Richtung Pygros

Heute beginnt der Tag wieder etwas früher gegen 8.30 Uhr bei 22°C im Schatten war es sehr warm in dieser
Nacht. Es hat sich gelohnt auf Peleponnes zu bleiben, wir brechen gegen 11°° Uhr auf um weiter Richtung Pygros
zufahren um uns dort ein schönes Plätzchen zu suchen. Ca. 4 Km vor Lechena machen wir uns Lustig über einen
vor uns fahrenden LKW das dieser so nach Diesel riecht, so starkt als würde es auslaufen. Beim überholen von
dem Lkw bemerkt Ines das wir die Ausfahrt verpasst haben, also müssen wir bei der nächsten gelegenheit
umdrehen. Komisch nur das es immer noch stark nach Diesel riecht obwohl der Lkw hinteruns ist, beim umdrehen
stellen wir dann fest das wir es sind die den Diesel verlieren. Mich steigt erst einmal aus und macht schnell den
Motor aus da unser Camper nur so aus dem Motorraum tropft (Diesel). Also machen wir die Motorhaube auf und
siehe da alles plitsche nass. Wir sprechen einen vorbeifahrenden Griechischen Mopedfahrer an, der nimmt
meinen Mann auch gleich mit zur nahegelegenen Werkstatt die uns Ihre Hilfe auch anbietet. Die Griechen sind
sehr hilfsbereit und freundlich. Nach einer ½ stunde kommen 2 Griechen mit Ihrem Pkw angefahren um uns in die
Werkstatt zu schleppen, wo uns nach einer weiteren Stunde der Dieselfilter verschlossen wird (der Wassersensor
des Dieselfilter war defekt). Wir fahren etwas riechend weiter nach Glyfa auf den schönen Stellplatz Ionion
Beach, wo wir dann erst einmal bleiben und unseren Camper eine Dusche verpassen. Das Wetter hier ist
sagenhaft 30°C im Schatten und blauer Himmel und sauberer Sandstrand, was will man mehr. Der Campingplatz
Ionion Beach hat sogar einen Pool mit Poolbar. Uns gefällt es hier sehr gut und wir bleiben hier ersteinmal um uns
zu erholen.

 

 

 

 

Reisebreicht Tour Griechenland Teil 1

Reisebericht Griechenlandtour 2005
Teil 1 Berlin bis Bari (Hafen)

Tag 1, Abfahrt von Berlin bis Bozen

ab 6:45 Uhr, Berlin bis Bozen nach ausgiebigem Frühstück sind wir losgefahren über die AVUS in Richtung
München kurz hinter Ingolstadt hätten wir beinahe einen Unfall gehabt. Als ein am Straßenrand geparktes Auto
seine Tür öffnete und wir sehr knapp daran vorbei gefahren sind. Gegen 14:30 erreichen wir München –
Forstenried, wir entscheiden uns nach Garmisch Patenkirchen zufahren um dort dann den Zirl Pass zu überqueren
es geht dort 16% abwärtsÜberrascht.

So gegen 16:00 Uhr erreichen wir den Brenner um dann weiter nach Bozen zufahren um unser Tagesziel zu
erreichen. Wie es halt so ist gegen 16:20 bemerken wir das unserer hinterer Reifen (rechts) einen Platten hat,
und wir müssen einen Notstopp einlegen. Jetzt zahlt sich der vorher geübte Radwechsel aus, alles natürlich mit
Warnweste. Endlich gegen 17:50 erreichen wir bei Bozen und wir fahren Richtung Meran den von uns
ausgesuchten „Campingplatz Moosbauer“. Wir richten unseren Camper aus um danach uns von dem erlebten
heute zu erholen. Den eigentlichen Campingplatz konnten wir wegen der gerade stattfindenden Giro Italia nicht
ansteuern, dort ist die entsprechende Autobahnausfahrt und Landstrasse komplett gesperrt.

weiter gehts…..

Tag 2, Bozen bis Vasto

Heute ist die Abfahrt um 8:40 Uhr. Um 11:30 Uhr machen wir in Nord Modena eine kleine Rast ein. Im weiteren
Tagesverlauf halten wir desöfteren an Tankstellen an um uns nach einem Ersatzreifen zu erkundigen, leider ohne
erfolg. In der nähe von Rimini haben wir heute zum erstenmal Blick auf die schöne Adriaküste un dem Meer, der
Streckeverlauf Richtung Pescara ist sehr Bergig und durch führt durch sehr viele Tunnels, die Berge hier sind bis
zu 2796m hoch. Unser Tagespensum ist heute enorm, unser Tagesziel heute Vasto. Wir machen 220 Km vor Bari
halt und fahren bei Vast – Süd von der Autobahn. Unser ausgesuchter „Campingplatz Molise“ ist sogar in
deutschsprachiger Führung. Der Campingplatz ist zu dieser Zeit sehr leer, es sind nur 2 Holländer noch hier.
Nebenan auf dem Campingplatz sehen wir zum erstenmal Live ein rollendes Hotel (Reisebus mit Schlafplätzen) mit
deutschem Kennzeichen.

Tag 3, Vasto bis Bari Hafen

Panorama

Heute geht es um 8:20 Uhr wieder los vom Campingplatz Molise bei Vasto, um uns auf die Suche nach einem
Ersatzreifen zu machen. Der Campingplatzhalter gibt uns den Tip in Richtung Bari auf der Landstrasse weiter
zufahren. In Termoli dem nächst gelegenen Ort haben Glück. Wir bekommen hier einen passenden Reifen, die
Reifenhändler heißen hier Gummister (italienisch halt). Es ist jetzt erst 13 Uhr und wir sind in Bari angekommen,
nun geht es in Richtung Hafen immer der Beschilderung nach zum Fährhafen. Am Eingang zum Hafen möchte die
Hafenpolizeiwache wissen wo wir hin möchten und verlangt unser Fährticket, scheinbar kommt sonst keinerrein.
Am Checkin Terminal der Bluestar Ferries gibt man uns unsere Bordtickets und die Info das wir ab 17 Uhr auf das
Fährschiff ( Blue Horizon) fahren können. Wir suchen uns ersteinmal einen guten Stellplatz und schauen uns
solange das Hafentreiben an.

Es legt gerade ein Kreuzfahrtschiff an, die MCS Armonia. So gegen 17:30 Uhr fahren wir dann auf das Schiff, man
schickt uns in die 1. Etage wo schon andere Fahrzeuge stehen die Igumenitsa raus fahren, oben angekommen
weist uns ein Bordpersonal in die richtige Parkstellung ein. Nach einer letzten kontrolle ob der Camper wirklich
abgeschlossen ist gehen wir in Richtung Parkdeckausgang wo uns schon ein Schiffstuart erwartet und uns in den
Fahrstuhl geleitet. Oben angekommen gehen wir zur Reception (ist ja wie im Hotel) wo wir unsere Bordkarten
gegen die Zimmerschlüssel eintauschen. Wir werden zu unserem Zimmer an Bord geführt. Das Innenliegende
Zimmer ist ein 2 Bett Etagenbett mit Dusche und WC (ausreichend). Nach einer kleinen verschnaufpause machen
wir eine Schiffserkundung, auf der Blue Horizon spielt sich alles auf einem Deck ab Bar, SB – Kantine und a´la
Card Kantine. Bis zur abfahrt der Fähre schauen wir uns noch die Beladung unserer Fähre sowie der neben uns
liegenden Polaris an. Pünktlich um 19 Uhr bzw. nach Bordzeit 20 Uhr (Bordzeit = griechische Zeit +1 h) legen wir
ab.

Citreon Jumper Kastenwagen – Campingmobil- eigner Ausbau

Der Traum vom eigenen Campingmobil wird wahr…

Grundlage war ein Citroen Jumper der Ausbau sollte mit Längsbetten und ohne Naßzelle sein.

Eckdaten zum Fahrzeug Ausbau, was sollte alles rein…
Längsbett 200 x 140 cm
L-Sitzgruppe
Not-Toilette (Porta Potti)
Markise mit Vorzelt
genu Stauraum

Technische Ausrüstung sollte eine 4 Wöchige Reise ermöglichen
2x 11Kg Gasflaschen
Solaranlage mit Bordbatterie
80 L Abwassertank
40 L Frischwasser
Warmluft HEizung
Warmwasserboiler
Kühlschrank

Die Grundlage zur Idee und Unterstützung zum berechnen der Eckdaten war das Buch  das Buc Reisemobil Selbstausbau  sehr hilfreich

 

Die Idee entstand im Modellbauraum im Maßstab 1:10

 

 

Ansicht vom Fahrerhaus

Polsterauflagen umbau zum Bett

Küchenblock und Hängeschränke

Schrank Bett funktionalität

draufsicht

 

weiter geht es mit den Innenansichten