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Reisebreicht Tour Griechenland Teil 2

Ankunft und Tourbeginn

Tag 4, Ankunft Igomenitsa bis Arta

Das Fährschiff die Blue Horizon ist pünktlich um 06:00 Uhr in Igumenitsa angekommen und wir müssen uns
beeilen um das aussteigen nicht verpassen (haben wir doch auch beihnahe) da die Fähre hier nur kurz hält nur 30
min.! Die Fähre fährt dann weiter nach Patras. Der Zwischenstopp dauert nur gerade mal 30 min., das Fährschiff
wird beim Halt auch kaum angetaut.

Im Hafen von Igumenitsa ewrholen wir uns von der etwas hektischen Entladung und gesellen uns zu den anderen
Camperfans die hier scheinbar“Wildcampen“ Der Ort Igumenitsa schläft noch und wir machen uns in Richtung
Parga an der Küstenstrasse entlang auf den Weg. Wir fahren vorbei an einem großen See der vollkommen mit
Seerosen überfüllt ist, leider haben wir kein Foto gemacht 🙁 Die Strassen sind hiersehr gut ausgebaut ziemlich
breit fast wie eine Bundesstraße bei uns. Wir fahren die Küstenstrasse entlang bis Kassatropi, ca. 10 km von
Preveza entfernt. Am Strand machen wir einen längeren ausgiebig Aufendhalt, hier sind auch ein paar andere
Wohnmobilisten, die scheinbar schon länger hier stehen Wildcampen.

Gegen 15Uhr verlassen wir unseren super Stellplatz und machen uns auf Richtung Arta um unser geplantes
Tagesziel zuerreichen. Die Strasse nach Arta führt um den Amvrakikos Golf herum. In Arta fahren wir über den
reissenden Gebirgsfluß Archatos. Die Stadt Arta scheint recht groß und wir fahren weiter nach Mendi, als uns
eine SMS von unserer Forumbekanntschaft aus dem WOMO – Forum erreicht. Kurz entschlossen simsen wir uns
um uns eventuell zu treffen, für uns heist dies aber zurück in Richtung Preveza zufahren. Als wir in Vonista sind
und es schon recht Spät 17 Uhr für solche Aktionen ist, entscheiden wir uns nicht mehr zutreffen, sondern den
Stellplatz vom Nachmittag bei Karasstropi aufzusuchen. Wir machen auf den Weg nach Preveza bei Aktion fahren
wir durch einen neu gebauten Tunnel unter dem Meer nach Preveza. Der Tunnel ist als Ersatz für die Fähren von
Preveza nach Aktion und führt unter dem Golf von Amvrakikos hindurch, Mautpflicht 5 €.

Tag 5, auf nach Preveza

Um 11 Uhr brechen wir heute auf nach Preveza um dort ein wenig unser Bordküche aufzufüllen. Unser Weg führt
wieder durch den 1600m langen Tunnel (macht echt Spaß mit max. 60 km/h) nach Voinitsa und danach nach
Paleros. Landschaftlich sehr schön aber kaum Möglichkeiten mit Strand. Weiter geht’s an der Küstenstrasse nach
Askatos wo wir von heftigem Regenschauer überrascht werden. In Askatos ist ein kleiner Fährhafen wo sich für
heute eine Übernachtungsmöglichkeit bieten würde aber bei dem Regen wollen wir hier nicht stehen bleiben, also
fahren wir weiter. Endlich fahren wir aus den Bergen heraus und fahren nach Etoliko der kleine Ort liegt auf einer
Insel die mit einer sehr schmalen Landstraße mit dem Festland verbunden ist. Aber hier finden wir auch keine
ruhige Stelle zur Nacht. In Antirio schauen wir uns die neue Brücke über den Golf von Korinth an, die zur Halbinsel
Peleponnes führt. Ein beeindruckendes Bauwerk.

Von Antirio aus kann man übers Meer nach Patras und den Fährhafen schauen. Wir fahren weiter bis wir in
Monastiraki einem kleinen Fischerhafen einen Stellplatz zur Nacht finden, in einer der Tavernen kehren wir ein. Die
Strandpromendae und der Fischerhafen sehen sehr malerisch aus, richtig verträumt geniessen wir den Abend
hier. Auch lassen wir uns nicht entgehen ein paar Panoramabilder zu machen, was uns auch gelingt.

Tag 6,  Monastiraki nach Golf von Korinth

Panorama

In Monastiraki haben wir die Nacht Super verbracht. Bald sind wir auch aufgebrochen um die Gegend zu erkunden,
heute geht es Richtung Delfi. Die Straße dorthin führt entlang des Golf von Korinth an der Steilküste, wir fahren
durch die Orte Erathi und Galaxidi. Bei Galaxidi entdecken wir eine sehr schöne Bucht, die uns einlädt zu einem
Halt, nach dem erholsamen zwischenstop geht’s weiter nach Itea unterhalb von Delfi. Kurz vor Itea ist die

Landschaft Rot eingefärbt auch die Straßen, Häuser, Bäume. Hier wird Bauxit abgebaut im Tagebau. In Itea legen
wir einen zwischenstop zur Erkundung des Ortes ein, leider spielt das Wetter nicht es Reget. Der Entschluss
lautet weiter nach Delfi zu fahren, nach Delfi geht es den Berg hinauf mit sehr starken Steigung 10%. Oben
angekommen fahren wir zur Übernachtung auf den Campingplatz Apollon.

Nach ausrichten des Campers und kurzer Erholung machen wir uns auf zu einen Spaziergang nach Delfi ca. 1,5
Km. In Delfi angekommen schauen wir uns den schönen Ort an und gehen dann weiter zur Ausgrabungsstätte Delfi

um uns diese anzuschauen. Sehr sehenswert, nach 3 Stunden Geschichte sind wir auf dem rückweg noch in eine
Pitastube eingefallen (Gyropita). Am abend Grillen wir unsere Souvalki auf dem neuen Grill (Partygrill
Campinggaz).

Tag 7, Richtung Tiva (auch Theben genannt)

In der Nacht hat es heftig geregnet, was machen bloß unsere Handtücher die zum trocknen draussen hängen.
Aber die sind mittlerweile wieder getrocknet, denn wir haben jetzt wieder schönes Wetter bei 21°C. Bei der
Abreise vom Campingplatz Apollon kommt Micha noch mit dem Platzhalter ins Gespräch. Heute fahren wir
Richtung Tiva (auch Theben genannt) um von dort aus nach Athen zufahren. Irgendwie fahren scheinbar dem
Regen hinterher, hier Regnet es mal wieder zur Abwechslung. Wir fahren durch das Attika Gebirge, sehr
kurvenreich und Steigungen ohne Angaben. Vor Thiva durchfahren wir die landwirtschaftliche Seite von
Griechenland, Ackerbau so weit das Auge reicht. Kurz vor Thiva haben sich viele Händler angesiedelt unter
anderem auch namhafte Automarken. Unsere fahrt geht weiter Richtung Athen, wir erreichen Elefisina einen
größeren Vorort von Athen. Hier sind viele Oelraffernerien und Tanklager an der Küste angesidelt. Als wir über ein
den Berg fahren kurz vor Athen, erblicken wir dahinter die größe Stadt Athen mit ihren Vororten Gigantisch sieht
das aus, so weit man schaut nur häuser. Bei der ganzen aufregung verpassen wir scheinbar den Abzweig des
Campingpaltz „Athens Camping“ der uns darauf 2 ½ Stunden kostet um diesen zu finden. Micha fährt ersteinmal
zur Hafenstadt Pireus hinunter, was jedenfalls auch kein guter einfall war. Es ist hier schlimmer als bei uns im
Berufsverkehr, aber endlich angekommen im Hafen sehen wir die großen Fährschiffe stehen. Die Erkundung von
Athen und Umgebung heben wir uns für die nächsten Tage auf. Erst einmal suchen wir den Campingplatz, wie
eingangs erwähnt dauert dies einige Zeit. Angekommen am Stellplatz (für eine Nacht direkt an der Schnellstrasse),
lassen wir den heutigen Tag ausklingen. Bei einem kleinen Spaziergang haben wir einen Fleischer und
Gemüsehandel ausfindig gemacht der für unser Abendliches Grillen alles hat, es ist heute noch um 22°° Uhr noch
23°C warm.

Tag 8, Campingplatz Apollon

In der Nacht hat es mal wieder geregnet?! Und es nieselt immer noch vor sich hin. Heute müssen wir drinnen
Frühstücken, aber mit den frischen Brot vom Bäcker lässt sich das verschmerzen. Am Campingplatz nutzen wir
den Internetzugang um uns die Wetterkarte für Athen anzuschauen, es soll besser werden bis 28°C, mal sehen

wie das wird. Wir fahren heute mit den öffentlichen, der Bus hält hier direkt vor dem Campingplatz Apollon.

Nach kurzer Fahrzeit 30 min. erreichen wir Pireus, gestern brauchten wir mit dem Auto 2 Stunden. Wir beobachten
das Treiben im Fährhafen, ist beeindruckend, leider darf hier aus Sicherheitsgründen nicht fotografiert werden,
Schade. Es ist interessant mit anzusehen wie die Schiffe beladen werden auch die Tragflächenboote -Dolfin- die
bei schneller fahrt aus dem Wasser kommen. Unsere Erkundungstour geht zu einem der 3 Yachthäfen von Pireus,
die Straße dorthin führt bergauf 8% Steigung in der Stadt schon beeindruckend. In Pireus gibt es viele Straßen mit
extremer Steigung. Wir wollen jetzt mit der neugebauten Metro (Untergrundbahn) zurück fahren. Nur ist es sehr
schwer den Bahnhof zufinden da dieser kein Infoschild hat. Ines endeckt ein altes Gebäude in dem viele Leute

verschwinden und herauskommen, es ist die Metrostation Pireus.Wir fahren mit der Metro bis zum Monatraki
Platz. Ein idealer Ausgangspunkt um in die Plaka (Altgriechisches Viertel) zu gehen, Wir haben ns schon
gewundert wo die ganzen Touris sind, hier treiben die sich rum in den Gassen und den kleinen Geschäften mit
Dingen die keiner braucht. Zur Entspannung setzen wir uns in eines der Cafes mit Blick zur Arkopolis um einen
Frape zu genießen. Auf dem Heimweg oder besser auf dem Weg zum Campingplatz holen wir uns von einer
Pitastube Gyrospita für unser Abendessen, im Bus riecht es danach sehr stark. Angekommen auf dem Athens
Campingplatz hat man unseren Camper schon genauer betrachtet und es sprechen uns einige Holländer an, Sie
finden unseren Camperausbau sehr interessant. So sehr das Sie uns fast den Camper abkaufen wollen an Ort
und stelle, die netten Holländer machen ein paar Fotos von der Innenaufteilung unseres Campers um diese als
Nachbauanregung zuverwenden. Es sind am späten Abend immer noch 23°C. Für Morgen haben wir uns
vorgenommen die Route zum antiken Stadion und den Nationalgarten anzuschauen.

Tag 9, Tagestour  in die Innenstadt von Athen

Und wieder beginnt auch heute der Tag mit Regen, diesmal heftiger als sonst, wo ist nur die Sonne geblieben?
Unsere Tagestour geht heute in die Innenstadt von Athen, wir nehmen den Bus A15 bis zur Endstation
Metaxourghio Platz dort steigen wir in die Metro zum Sytagma Platz ein. Angekommen am Sytagma Platz wo sich
das Parlament befindet ist heute Wachwechsel angesagt, es sind schon viele Schaulustige Touristen versammelt.
Wir gesellen uns dazu um den Wachwechsel zu zuschauen, heute scheint auch ein besonderer Tag zu sein es
trifft auch eine Musikkapelle von der Marine ein. Ein Abgeordneter hält heute eine Ansprache und es werden
Kränze von Parteifunktionäre niedergelegt. Wir machen uns auf den Weg zum antiken Stadion der Weg dorthin
führt uns durch den national Garten, eine sehr schöne und sehenswerte Anlage. Am Stadion angekommen
machen wir uns ein Bild von der größe des Stadion, leider kommt man nicht hinein. Von hieraus hat man auch
einen schönen Blick auf den Parthenon der Akropolis, zu der wir uns auch gleich aufmachen. Das Wetter scheint
heute mit zuspielen bis jetzt war schönes Wetter, legen sogar unsere Jacken ab da es sehr warm wird. An einem
der Eingänge zur Akropolis versuchen wir hinneinzukommen, man verweist uns zum Haupteingang, also laufen wir
noch ein Stück. An Hauptkasse holen wir uns die Kombi Eintrittskarten für die Akropolis und deren Anlagen (Agora,
Museum, Tempel Zeus) für 12 €/ Person, am Haupteingang sagt man uns das wir hier nur ohne Rucksäcke
hineinkommen, also Rucksäcke abgeben am kostenlosen Sammelpunkt, vorher nehmen wir unsere Wertsachen
heraus man weis ja nie. Wir steigen hinauf zum Parthenon (noch stehendes Bauwerk) der Akropolis, es ist ein
beeindruckendes Bauwerk, hier wird sehr viel restauriert. Es ist sehr vieles abgesperrt. Von hier oben hat man
eine sehr schöne Aussicht über Athen und Ihre Vorstädte einfach umwerfend riesig. Leider kann man von hieraus
auch sehr gut die Wetterlage sehen und ein Gewitter naht, wir machen uns auf den Weg nach unten zu unsren
Rucksäcken wo auch unsere Regenjacken sind! Perfekt ! Klar es fängt natürlich auch an zu regnen ohne unsrer
Regenjacken, kaum haben wir diese an hört es auch wieder auf und die Sonne lässt sich Blicken. So das wir die
Jacken wieder ablegen. Wir erkunden die antike Agora und den Tempel von Zeus, hier hat man schon sehr viel
restauriert. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Museum in dem die gefundenen Staturen und weitere
Ausgrabungsfunde ausgestellt sind. Prompt kommen wir in einem sehr heftigen Regen, der uns bis auf die haut
durchnässt, wir steigen Plitschnass in die Metro um uns erst einmal zurück zufahren. Natürlich kommen wir nicht
an der duftenden Pitabude vorbei, ohne uns für Abendessen einzudecken. Am Campingplatz angekommen ist
ersteinmal Trockenpause angesagt, sogar der Rucksack und alle Hefte und Stadtpläne sind durchnässt. Da ist
wohl der Rucksack nicht Wasserdicht. Gegen Abend machen wir uns gut getrocknet noch mal auf den Weg zur
Athener Plaka (antike Vorstadt der Akropolis heute Anziehungspunkt für Touris).

Vom Metaxourghio Platz machen wir uns auf den Weg um die Athener Markthalle zu finden. Da wir uns diese
Morgen anschauen wollen, diese hat heute ja geschlossen. Die Öffnungszeiten sind interessant von Früh bis 15°°
Uhr, was die Griechen wohl unter Früh verstehen?

Unser Weg zur Plaka führt uns auch vorbei an alten fast verfallenen Gebäuden mit schön verzierten Geländern am
Balkon und dazu gegensätzlich auf der anderen Straßenseite die gut restaurierten Gebäude. Die Gegensätze sind
in Athen schon beeindruckend. In der Plaka angekommen, genießen wir die Abendstimmung und gehen ein wenig
in der Plaka spazieren. Hier gibt es auch jede menge Juweliere, Souveniergeschäfte und Tavernen.In einer der
Tavernen essen wir zu Abend, gegen 23 Uhr erreichen wir dann wieder unseren Camper.

Tag 10, Athener Markthalle

Heute hat mein Mann zum Frühstück vom nahegelegen Bäcker ein frische Brot besorgt, sagenhaft günstig für ein
700gr. Brot nur 1€. Wir machen uns auf den Weg zur Athener Markthalle die wir uns heute anschauen wollen. Am
Markt angekommen, sind wir beeindruckt von den vielen Händlern die Ihre Ware an die Kunden bringen wollen.
Jede Menge frisches Fleisch, Fisch und Käse gibt es hier sogar in fast ganzen Tierhälften hängt es hier am
Haken. Die Verkäufer bieten Ihre Ware Lautstark an, Marktschreier halt. Der Markt hier ist in die entsprechenden
Waren aufgeteilt, ein Gang nur Fisch, Käse , Fleisch, Gemüse und Gewürze. Der Markt hat hier Mo – Sa von Früh
bis 15°° Uhr geöffnet. Durch die Fußgängerpassage machen wir uns auf den Weg zurück zur Metro, da wir uns
noch die neu gebauten Olympiastadien anschauen wollen. Am Olympiastadium angekommen stellen wir fest, das
dieser für die Öffentlichkeit geschlossen ist. Wir fahren noch mal nach Piräus wir wollen uns nochmals um
Fährverbindungen nach Kreta – Chania erkundigen.

Tag 11, Kanal von Korinth

Heute beginnt der Tag etwas später als sonst, der Urlaub wirkt schon, wir machen uns auf Richtung Korinth. Am
anfang fahren wir noch auf der Mautpflichtigen Autobahn (4,50 € Athen bis Patras), wir entschließen uns aber
lieber die alte Küstenstrasse zu fahren. Diese schlängelt sich entlang der Steilküste! wirklich steil, als wir dann
auch den Kanal von Korinth erreichen machen wir einen zwischen Stop um uns diesen genauer anzusehen. Über
den Kanal von Korinth führen 5 Brücken (Autobahn, Eisenbahn, 2 gelbe, 1 Rote Landstrasse). Nach einer
Erfrischung geht es weiter Richtung Patras, dort erwartet uns sehr schönes Wetter!!!! mal wieder Regen, am
liebesten möchten wir gleich wieder umdrehen aber wir fahren wieter und hoffen das es hinter Patras bestimmt
besser wird. Bei Kato Allisso haben wir einen Stellplatz ausgemacht, es wird die Nacht auch ein Campingplatz
sein, der uns Sicherheit bringt.

Tag 12, Peleponnes Richtung Pygros

Heute beginnt der Tag wieder etwas früher gegen 8.30 Uhr bei 22°C im Schatten war es sehr warm in dieser
Nacht. Es hat sich gelohnt auf Peleponnes zu bleiben, wir brechen gegen 11°° Uhr auf um weiter Richtung Pygros
zufahren um uns dort ein schönes Plätzchen zu suchen. Ca. 4 Km vor Lechena machen wir uns Lustig über einen
vor uns fahrenden LKW das dieser so nach Diesel riecht, so starkt als würde es auslaufen. Beim überholen von
dem Lkw bemerkt Ines das wir die Ausfahrt verpasst haben, also müssen wir bei der nächsten gelegenheit
umdrehen. Komisch nur das es immer noch stark nach Diesel riecht obwohl der Lkw hinteruns ist, beim umdrehen
stellen wir dann fest das wir es sind die den Diesel verlieren. Mich steigt erst einmal aus und macht schnell den
Motor aus da unser Camper nur so aus dem Motorraum tropft (Diesel). Also machen wir die Motorhaube auf und
siehe da alles plitsche nass. Wir sprechen einen vorbeifahrenden Griechischen Mopedfahrer an, der nimmt
meinen Mann auch gleich mit zur nahegelegenen Werkstatt die uns Ihre Hilfe auch anbietet. Die Griechen sind
sehr hilfsbereit und freundlich. Nach einer ½ stunde kommen 2 Griechen mit Ihrem Pkw angefahren um uns in die
Werkstatt zu schleppen, wo uns nach einer weiteren Stunde der Dieselfilter verschlossen wird (der Wassersensor
des Dieselfilter war defekt). Wir fahren etwas riechend weiter nach Glyfa auf den schönen Stellplatz Ionion
Beach, wo wir dann erst einmal bleiben und unseren Camper eine Dusche verpassen. Das Wetter hier ist
sagenhaft 30°C im Schatten und blauer Himmel und sauberer Sandstrand, was will man mehr. Der Campingplatz
Ionion Beach hat sogar einen Pool mit Poolbar. Uns gefällt es hier sehr gut und wir bleiben hier ersteinmal um uns
zu erholen.